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Leichlingen
Am 25. September 1867 wurde die 17,28 km lange Strecke von Gruiten über Leichlingen nach Opladen von der Bergisch-Märkische Eisenbahn- Gesellschaft in Betrieb genommen. Nach Eröffnung des Bahnbetriebes waren Empfangsgebäude nebst Toilettenhäuschen und Güterschuppen fertiggestellt. Die Anbindung zum Ortskern durch die Bahnhofstraße erfolgte erst am 18. Oktober 1868. 1877 wurde die erste Erweiterung der Gleisanlagen vorgenommen. Um 1909 errichtete man einen Mittelbahnsteig, jedoch verkleinerte man den Hausbahnsteig. 1937 wurde das Treppenhaus des Empfangsgebäudes abgerissen um Platz für den Warteraum 1. Klasse zu schaffen. 1938 entstand der Kleinlokschuppen. Ab 1965 renovierte die Bundesbahn das Empfangsgebäude. 1987 und 1995 wurden die Gleisanlagen teilweise zurückgebaut. Von 2011 bis 2013 baute man den Bahnhof um. Seit 2016 befindet sich im Empfangsgebäude das Brauhaus Aloysianum. Seit 1997 steht das Bahnhofsgebäude unter Denkmalschutz.
Bilder Leichlingen
Bahnhof 1905
Luftaufnahme
Die Eisenbahn “kam” am 25. September 1867 nach Leichlingen. Also 32 Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Leichlingen hatte zu diesem Zeitpunkt wenig Einwohner (Ende 2013 waren es 27.646 Einwohner).  
Bahnhof 1905
Wuppertal - Köln
Z Bahnhof iel
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