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Mit der Fertigstellung des Streckenteilstücks von Osnabrück nach Buchholz durch die „Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft“  (CME) erhielt am 16. August 1873 die Gemeinde Lauenbrück einen eigenen Bahnhof mit einem provisorischen Empfangsgebäude. Am 1. Juni 1874 eröffnete die Eisenbahnlinie von Wanne-Eickel nach Hamburg und brachte große Veränderungen in das kleine Dorf Lauenbrück. Eine große Zahl an Arbeitern der CME musste untergebracht und versorgt werden. 1890 erweiterte man die Gleisanlage um ein Freiladegleis mit Ladestraße und eine Stellwerksbude für den Wärter, der auch die Schiebeschranken bedienen muste. 1912 erhielt der Bahnhof zwei Stellwerke Nach 1966 renovierte und verlängerte die Deutsche Bundesbahn das Empfangsgebäude. 1968 verlegte man ein Anschlussgleis für das neue „Torfwerk Ostendorf“ an, dessen etwa 1000 Torfballen täglich verschickt werden mussten.
Lauenbrück Z Bahnhof iel
Bilder Lauenbrück
Bahnhof 1904
Luftaufnahme
Die Eisenbahn “kam” am 1. Juni 1874 nach Lauenbrück. Also 39 Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Lauenbrück hatte zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Einwohner (Ende 2015 waren es 2.266 Einwohner).  
Wanne-Eickel - Hamburg
Bahnhof 1904
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